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    Am Anfang des Jahres 1970 hat man in Suseni eine Tanzgruppe mit ungarischen Volkstänzen unter die Führung der Lehrerin Bartha Gizella, gegründet, und dauerte mehr als ein Jahrzent, bis die Lehrerin in die Rente ging. Die Gruppe bestand nicht nur aus Schüler, im Hinblick auf dass der Fuhrer ein Lehrer war, sondern aus der Bevölkerung des Dorfes, von Jugendlichen bis Pensionare, ungefähr 40-45 Personen. Die Tanzgruppe tanzte traditionelle Tänze vom Valea Muresului.



    1974 grändet sich "Mugurii Ardealului", eine schulerische Folklortruppe. Dabei nahmen die 8 klassler General Schulen aus Suseni und Luieriu,die rumänische Abteilung, teil und aktivierte bis 2004, also 30 Jahren. Die Grundlagen der Folklortruppe entstanden in Luieriu,durch die Folklortruppe "Nunta ca la Luieriu", geführt von Moldovan Constanta und Purcaru Simion. Die Folklortruppe von Luieriu gewann den ersten Platz im Land, zwischen den Jahren 1965-66. Derjenige, der diese Folklortruppe wiedergegründet hat, durch die Folklortruppe "Mugurii Ardealului" ist Braicu Simion, ein Geschichte- und Geografielehrer von beiden Schulen. Von den Tänzen der Folklortruppe sind folgende aufzahlbar: Târnãveanca, Sârba, Brâu, Crucea, Bota, Învârtita, De-a lungu usw. Die von den "Mugurii Ardealului" gehaltenen Spektakeln dauerten mehr als eine Stunde und ein halb.
    Die Folklortruppe "Mugurii Ardealului" hat sich nicht unter der Vorgänger "Nunta ca la Luieriu" gehalten, und nahm an den meisten wichtigen Festivalen aus dem Land und nicht nur teil, und haben fast immer Premien bekommen. Nahmen an den Meeresfestivalen teil, wo sie den ersten Preis 1983 und 1985 bekommen haben, den zweiten Preis 1984, und 1987 nur den dritten Preis. Sie waren auch bei den Festivalen, die bei der Television erschien, beim Eurovision 1993 in Baia Mare, und 1994 in Timisoara. Von dem Festival "Cântare României" sind sie mit dem ersten Preis in den Jahren 1983 und 1987 zurückgekommen, und mit dem zweiten Preis 1985. Beim Festival Bálványos 1977 "Mugurii Ardealului" haben den zweiten Platz gewonnen. Sie haben Preise auch vom Ausland gebracht, zum Beispiel in Bulgarien, bei das Plevna Festival haben sie den zweiten Platz gewonnen. 1993, 1994, 1995, 1996 und 1998 nahmen sie an das Vorona Festival aus Botosani teil, wo sie jährlich einen Platz auf dem Podium gewonnen haben. Jahr für Jahr nehmen sie an den Festen vom 1. Dezember vom Alba-Iulia, beim Festival von Chisinãu usw, teil.

    Im September 2005 entsteht die Idee der Grundung einer Tanzgruppe nur aus Jugendlichen. So dass nach einem Monat haben die Jugendlichen die ersten Schritten in dem Kulturhaus aus der Gemeinde gelernt. Sie wurden von Duca Szabolcs-Attila, von der professionellen Folklortruppe, "Muresul", und Kovács Hajnal, die Leiterin der Gruppe, koordoniert. Am Anfang war die Gruppe aus 15 Paare gebildet. Sie haben die Tanze vom Valea Nirajului gelernt, und später hat sich die Anzahl der Paare zu 6 reduziert, nachdem die Anzahl von Paaren zwischen 6 und 10 abwechseln. Der jungste Tänzer war 13 Jahre alt und der älteste Tanzer war 19 Jahre alt.
    Der Name der Tanzgruppe, Bíborka, wurde von den Jugendlichen gewählt, wobei bíbor ist in der ungarischen Sprache die typische Farbe der Zwiebeln aus Suseni, und Suseni ist für die anbebaute Zwiebel bekannt. Die erste Aufführung bei welcher die Tanzgruppe teilgenommen hat, war am 28. Januar 2006, mit der Gelegenheit des Balls organisiert vom UDMR im Dorf. Damals haben sie Tänze vom Valea Nirajului und traditionelle Tänze aus Suseni aufgeführt. Weiterhin haben sie mehrere Tanze gelernt: eine Szenete von Tanze, die als Thema die Revolution von 1848-49 hatte; traditionelle Tanze aus Pãlatca; Zigeunertanze vom Valea Târnavelor. Die Biborka Tanzgruppe nimmt im Julie 2006 an verschiedene Festivalen vom Glãjãrie, Lunca Muresului, Pãdureni, Voivodeni usw teil. Dabei haben sie traditonelle Tänze vom Suseni aufgeführt.
    Bíborka erscheint am 20 August 2006 in Ungarn, wo sie zweimal aufgetreten sind, beim Üllõ und Monor. Sie haben traditionelle Tänze von Suseni und Pãlatca, und Zigeunertanze vom Valea Târnavelor aufgeführt.

http://www.biborka.ro/
 
© 2006, by Rácz István